Natalia Miedziak - in der Galerie unter dem Pseudonym Miedziana tätig - erzielt bereits große Erfolge und ihre Tätigkeit wird immer größerem Publikum bekannt. Ihre Karriere stellt einen klaren Beweis dafür dar, dass auf der Suche nach Ruhm oft der gute Wille allein ausreicht, entsprechende Personen und Gelegenheiten finden sich selbst. Diesmal schreibt über die Künstlerin das Magazin „Polonia", mit dem wir regelmäßig zusammenarbeiten.
Barbara Wójcik
26.07.2008
Michał Zantman
16. März; 18. 00 Uhr
Klub „Folia"
Krakau; Hauptmarkt 30
Absurde Erzählungen
Erstaunliche Ignoranz beherrscht das Land. Mit einer gelungenen Vortäuschung falscher Tatsachen ist nicht mehr zu rechnen. Der Regierungssprecher beschließt keine Stellung dazu zu nehmen. Die Nachtruhe in Płock und Umgebung um 25 Minuten verlängert. Die Polen fordern Reformen - der Präsident trifft die Entscheidung seine Regierungszeit zu verlängern. Die Gurkenschnitte macht sich wegen Vergiftung verdächtig. Die Grenzen der Selbstverteidigung wurden von Freitag auf Samstag nochmals überschritten.
Diese und andere sensationelle Neuigkeiten aus dem Zyklus „Studio der Parodie und des Plagiats" hat Michał Zantman im Krakauer Klub „Folia" präsentiert. Die vorgelesenen Texte können als absurde Erzählungen gelten. Wie der Autor selbst zugibt, die Absurditäten des Alltags liefern oft wichtige Impulse für die Entstehung der nächsten Werke.
Mehr dazu finden Sie unter:
http://www.quaggaart.com/pl.gallery.k.150.html
Agnieszka Żuchowska-Arent
Project Theater Studio
Regie: Eva Brenner
Ausstellung: Maren Rahmen
Livemusik: Angelica Castello
Texte: Ingeborg Bachmann
15.03. 2008; 20.00 Uhr
Kawiarnia Naukowa (Krakau; Jakubastraße 29-31)
Mehr dazu finden Sie unter:
http://www.quaggaart.com/pl.gallery.k.149.html
Agnieszka Żuchowska-Arent
Ihren beruflichen Weg als Malerin verdankt Hanna Kostko allerdings keinem Zufall - die Künstlerin hat sowohl das Lyzeum mit dem Schwerpunkt auf Weberei als auch das Magisterstudium im Fach Graphik abgeschlossen. Sie ist somit universell gebildete Künstlerin, die neben der dem Beruf eigentümlichen Begabung über das theoretische Wissen verfügt. Es bildet, meines Erachtens, die Ursache dafür, dass Hanna Kostko eine sehr vernünftige Einstellung zur eigenen künstlerischen Tätigkeit vertritt. Ihre Arbeiten hängen nämlich keineswegs mit momentanen Stimmungen zusammen, sondern sind nüchtern durchdachte Kompositionen. Bewusste Haltung der Kunst gegenüber verbindet sich ebenfalls mit den Fakten aus dem Leben der Künstlerin. Sie war während des Studiums ein Mitglied der Kulturkommission der Fakultät für Kunst, beteiligte sich aktiv an der Tätigkeit des Klubs Teek2ra, indem sie sich mit der Organisation verschiedenartiger Ausstellungen befasste. Sie hat ebenso an der Entstehung des Vereins für künstlerische Initiativen „Art...Revo" teil.
Zusammenfassend, Estna vertritt keinen Typ des verrückten Künstlers, der unter dem Einfluss flüchtiger Emotionen schöpft. Sie ist Künstlerin aus Leidenschaft, die sich der Kunst, der eigenen Begabungen sowie dessen, was sie aus den zwei Komponenten schaffen kann, bewusst.
Mehr dazu finden Sie unter:
http://broszka.pl/3-razy-k-ksztalt-kolor-8230-kostko,a
Dominika Dynia
07.04.2008
Unter dem Pseudonym Who schafft für die Galerie Quaggaart Damian Kłaczkiewicz.
Der Künstler ist Student des IV. Studienjahres der Kunsthochschule in Posen.
Auf der schöpferischen Suche nach neuen technischen und thematischen Lösungen, bemüht er sich immer breitere Kunstbereiche in thematischer und formaler Hinsicht zu erfassen.
Er entdeckt stets neue Themen und Expressionsbereiche ...
Marta Śmietana schreibt über den Künstler in einem der größten polnischen Periodika im Ausland „Magazyn Polonia".
Die Arbeiten von Damian Kłaczkiewicz finden Sie unter:
http://quaggaart.com/pl.gallery.s.who.html
Artikel zur Tätigkeit des Künstlers finden Sie unter:
http://www.magazynpolonia.com/mp/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=51&Itemid=59
Anna Pstuś-Zalewski
25.03.08
Dominika Dynia über bulgarische Künstler auf der Internetseite Broszka.pl
Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich mit Ihrer Stellungnahme in die Debatte über den vorliegenden Artikel sowie die auf der Internetseite broszka.pl und quaggaart.com (Forum der Galerie) rezensierten Werken einzuschalten.
Mehr dazu finden Sie unter:
http://broszka.pl/ze-sztuka-na-kawie,a
oder auf der Internetseite der Künstler:
Anna Pstuś-Zalewski
25.03.08
Am 20. März beziehen Göttinnen unsere Galerie The Two of Us.
Wir wollen somit den ersten Frühlingstag, den Tag des Kultes der Großen Göttin, feiern - wir laden Sie herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Göttinnen, Nereiden, Nymphen ..." um 18 Uhr ein.
Die Exposition umfasst Arbeiten dreier Künstlerinnen.
Die Werke von Monika Worsztynowicz stellen eine breite Palette der Erscheinungsbilder der Großen Göttin dar, die ihre Quelle in verschiedenen Kulturen finden.
Göttin-Mutter, große Jägerin, milde Betreuerin oder weise, alte Frau sind nur einige der Darstellungen.
Das Motiv der Erdemutter und ihrer Priesterinnen erscheint auf den Bildern von Lucyna Szpuniar.
Die Graphiken von Ewelina Turkot bieten wiederum mächtige, stark an die Sexualität gebundene Frauen, dar.
Es sind gegenwärtige Sexgöttinnen, die die patriarchalische Kultur absagen.
Die Graphikenserie von Magi Korbel bildet das Ergebnis langer Suchen nach dem Göttlichen in durchschnittlichen Frauen, in denjenigen, den wir tagtäglich begegnen.
Das Duett zweier Fotografinnen schuf dagegen ein herzbewegendes, multimediales Projekt „Aquarium", dessen Heldinnen einen Versuch unternehmen, sich in dem gläsernen Gitter abzufinden.
Die Exposition endet mit den expressiven Aquarellen von Małgorzata Piróg, die tanzende Nereiden und Nymphen darstellen.
Wir informieren, dass die Ausstellung für erwachsene Empfänger geeignet ist.
GALEARNIA The two of Us
Wawelskastraße 28/2
02-061 Warschau
Lena May
12.03.08
Jeder von uns schreibt der Kunst andere Aufgaben zu. Für manche bildet diese eine der vielen Unterhaltungsformen - die Bilder sollen somit dem zeitgenössischen Schönheitsbegriff huldigen, Lachen hervorrufen, ästhetische Reize bieten. Für andere bildet sie wiederum eine spezifische Weltauffassung - Kunstwerke liefern nämlich Antworten auf neugierige Fragen. Es finden sich ebenso solche Kunstempfänger, die im Entstehungsprozess des Werkes eine Art Experiment sehen. Sie erwarten vom Künstler, dass er sie mit dem Bild überrascht, ob durch originelle Form, schockierende Botschaft oder interessante Farbennuancen.
Welcher der Gruppen gehören diejenigen an, die sich für die Bilder des deutschen Künstlers Georg Buhl interessieren? Mit Sicherheit sind das Menschen, die feste Präferenzen für die Bilder haben. Sie sind anspruchsvolle Kunstempfänger, da Buhls Schaffen keineswegs einfach und angenehm ist. Auf mich wirken die Arbeiten schockierend. Es ist der ästhetische Schock, der gewisse Neugier, aber auch Distanz und Missbehagen hervorruft. Die Bezeichnung scheint das Gefühl, das mich während der Bewunderung Buhls Werke ergriff, am besten zu beschreiben.
Mehr dazu finden Sie unter:
Lena May
16.03.08
Spezifischen Farbeffekt erreicht Anol Ël Pemu, indem er Erde, Holzkohle, Farben und Müllgegenstände miteinander verbindet. Die Elemente beginnen eine Einheit zu bilden, nach und nach werden Fragmente bestimmter Gestalten, Gegenstände oder Orte sichtbar. Es sind Frauen auf dem Markt, Märchen-Prinzessin Yennega aus dem Königsreich Mossi, ein Zauberer, ein in der Tür auf der Insel Gorée stehender Sklave. Der Künstler schöpft Inspiration aus der ihn umgebenden Realität, meidet keine schwierigen Themen. Er bedient sich jedoch der Sprache, die neue Hoffnung bringt. Vielleicht hat sie ihre Quelle im Eindruck, dass der auf den Bildern dargestellte afrikanische Alltag allgemeine Wahrheiten vermittelt, nach denen sich der Mensch manchmal sehnt.
Anols Methode? Indem wir durchs Leben gehen, entdecken wir manches und tauschen bestimmte Erfahrungen aus - sagt der Künstler und macht sich auf den Weg. Er verlässt das einheimische Kamerun, wandert durch zahlreiche afrikanische Länder, um sich schließlich in Koudougou in Burkina Faso aufzuhalten, wo er aktuell in seinem Atelier/Verein La Folie de l'art schafft.
Weiterhin verfolgt er den Weg der Entdeckungen, Treffen und neuer Erfahrungen. Nach der Veranstaltung in Februar, die für die Kinder in Koudougou organisiert wurde, startet der Verein einen Scrabblewettbewerb. Das Ziel der Initiative ist, möglichst viele Mittel zu sammeln, die zu einer Wanderausstellung beitragen könnten. Das Festival La Folie de l'art beginnt am 21. November und dauert bis zum 23. November 2008.
Wir möchten Sie herzlich in die Galerie des Künstlers einladen:
http://quaggaart.com/pl.gallery.s.Anol.html.
Die Veranstaltung wurde vom Verein La Folie de l'art im Februar 2008 in Koudougou in Burkina Faso organisiert.
Anna Dyczkowska
29.02.08
Wir laden Sie herzlich zur Vernissage ein, die am nächsten Montag, am dritten März um 19 Uhr im Bookhouse Cafe' in der Świętokrzyskastraße (an der Kreuzung Mazowieckastraße) in Warschau stattfindet. Diese bildet die Ausstellung der Ölmalerei auf Leinwand: optisches Spiel der Farbtönen, Bildtexturen und Pinseltupfen .Die Arbeiten können bis Ende März bewundert werden.
Was soll ein Bild in sich haben, um als perfekt gelten zu können?
Reicht es aus, dass wir dies stundenlang betrachten?
Über das Schaffen von Who, d.h. Damian Kołaczkiewicz auf der Internetseite we-dwoje.pl
Mehrere Artikel zur Tätigkeit von Damian Kołaczkiewicz finden Sie unter:
http://www.we-dwoje.pl/damian;kolaczkiewicz;i;jego;kobiety,artykul,5351.html
http://www.we-dwoje.pl/kolekcja;obrazow;kobiet;damiana;kolaczkiewicza,artykul,5350.html
http://www.we-dwoje.pl/galeria;obrazow;damiana;kolakiewicza,artykul,5354.html
http://www.we-dwoje.pl/kolekcja;tworczosci;damiana;kolaczkiewicza,artykul,5353.html
Lena May
14.02.08
Breslau: Miedziana spielt im [Punkt] .01
Im ersten Teil der Veranstaltung werden sich neben dem Breslauer Kollektiv spezielle Gäste präsentieren. Natalia Miedziak serviert ihren Gästen ein harmonisch komponiertes Menü aus Deep, Electro, Minimal. Die Meisterin der feinfühligen Emotion verbindet die für die Frauen typische Subtilität mit dem Temperament einer Raubkatze.
Lena May
09.02.08
Joanna Babiarz wird, meines Erachtens, einen großen Erfolg erringen.
Ihre Schmuckstücke bilden „präzise Preziosen", wie sich zu diesen ein unserer Galeristen äußerte.
Wir laden Sie herzlich zu ihrer Galerie ein:
http://www.quaggaart.com/pl.gallery.s.Theopanu.html

Lena May
09.02.08
Ewelina Ładzińska, Studentin des IV. Studienjahres der Kunsthochschule in Posen, schafft für die Galerie QuaggaArt unter dem Pseudonym GUINA.
Die Kunstkritikerin Dominika Dynia äußert sich zu Ihrem Schaffen folgendermaßen:
Die Werke von GUINA, wie auch ihre gesamte, künstlerische Tätigkeit, bilden eine durchaus interessante Erscheinung, die eine längere Reflexion verdient. Ewelina Ładzińska stellt die Nacktheit auf eine besondere, magische Art und Weise. Die einmalige Farbenzusammenstellung sowie die Fähigkeit der Hervorhebung der in der Aktmalerei relevanten Elemente, sind nur einige Merkmale der künstlerischen Tätigkeit von GUINA. Hoffentlich bekomme ich noch eine Gelegenheit ihre anderen Werke zu kontemplieren. Diejenigen, für die Kunst lediglich ein leeres Wort darstellt, können bedauern, dass sie der Verführung aus der Wand niemals erliegen ...
Wir laden Sie zum Konzert ein:
*SM WOLA BEMOWO*
*Powstańców Śląskich - Straße 108/4*
Schon am 8. Februar um 18.30 Uhr - Eintritt frei!
Hier können Sie sich einige Fragmente des neuen Albums von Izabela Kaczmarek - Kurkus anhören:
http://www.quaggaart.com/pl.gallery.p.1574.html
Lena May
07.02.08
Emili Olma als Malerei-Amateurin widmet sich der Kunst leidenschaftlich. Sie hat ihren eigenen Stil entwickelt und hält an derselben Thematik fest. Ihre Bilder erinnern an ländliche Idylle und schöpfen aus dem christlichen Glauben ans Jenseits.
Mehr dazu finden Sie unter:
http://www.we-dwoje.pl/(...)5015.html
http://www.we-dwoje.pl/(...)5031.html
Ein Foto ist geeistes Bild, es sind „getötete" Figuren auf einem Stück Fotopapier - (sagt Miedziana), digital bearbeitet beginnen sie lauter zu schreien, weinen , lachen ... .
Mehr dazu finden Sie unter:
http://www.we-dwoje.pl/(...)5012.html
http://www.we-dwoje.pl/(...)5014.html
Die feierliche Verleihung des Preises des diamantenen Besens war ein Bestandteil der Kampagne „Gemacht, anerkannt, viel wert" und hatte zum Ziel die Personen auszuzeichnen, die durch ihre Tätigkeit bewusste Reflexion der Frauenhausarbeit anstellen. Die Kampagne sollte tatsächliche Veränderung der gesellschaftlichen Vorstellung von den häuslichen Pflichten als typischer Frauensphäre einleiten. Die Fundation beschloss deshalb zwei gleichwertige Preise zu verleihen. Ausgezeichnet wurden:
- Frau Hanna Sobańska, die Leiterin der Kampagne auf dem Gebiet Schlesiens;
- Herr Szymon Majewski, der (Radio)Journalist, TV Präsentator, Satiriker, Autor und Leiter der
Fernsehsendung Szymon Majewski Show.
Frau Hanna Sobańska wurde der Preis für ihr besonderes Engagement für Fraueninitiativen (für die Gleichstellung von Frau und Mann sowie bewusste Reflexion der Frauenhausarbeit auf dem Gebiet Schlesiens) verliehen. Ihre Initiative ist umso bemerkenswerter angesichts der tief in schlesischer Tradition eingewurzelten Vorstellung von Frau als Hauspriesterin.
Herr Szymon Majewski wurde mit dem Preis für die Popularisierung des partnerschaftlichen Familienmodells, Hervorhebung der musterhaften Beziehungen zwischen den Eltern und Kindern sowie Betonung der Notwendigkeit gemeinsamer Freizeitgestaltung und besondere Würdigung seiner Ehefrau Magda ausgezeichnet.
Unter den eingeladenen Gästen waren auch viele Experten - Autoren des Berichts „Unbezahlte Hausarbeit - Lösungsansätze zur Bildung normativer Grundlagen des Sozialstaates" vertreten, u.a. Prof. Dr. Tadeusz Kowalik, Dr. Magdalena Środa, Prof. Irena Elżbieta Kotowska, Dr. Danuta Duch, Wojciech Eichelberger und Anna Mieszczanek - Initiatorin der Kampagne und Befürworterin finanzieller Gratifikation von Hausarbeit.
Fotos von der feierlichen Verleihung des Preises des diamantenen Besens finden Sie unter:
http://www.kasakobiet.oai.pl/(...)szczotki/
Sehr geehrte Damen und Herren,
es empfiehlt sich Ihre Konto- sowie SWIFT-Nummern zu ergänzen. Die Angabe der Daten ist bei den Auslands-Überweisungen unentbehrlich.
SWIFT-Nummern:
Bank Śląski: INGBPLPW
BPH: BPHKPLPK
Inteligo: BPKOPLPW
Kredyt Bank: KRDBPLPW
Lukas Bank: LUBWPLPR
Mbank: BREXPLPWMUL
Millenium Bank: BIGBPLPW
Nordea Bank: NDEAPLP2
PBK: BPHKPLPK
Pekao SA: PKOPPLPW
PKO BP: BPKOPLPW
VW Bank: VOWAPLP1
WBK: WBKPPLPP
mit freundlichen Grüßen
Barbara Wójcik
Für die Kampagne „Gemacht, anerkannt, viel wert" hat sich bereits Herr Martin Zellman eingesetzt. Der Künstler schenkte zwei seiner Grafiken und ein Ölbild dem Institut für gesellschaftliche Initiativen.
Mehr Informationen dazu finden Sie unter:
http://www.kasakobiet.oai.pl/(...)id=164
Lena May

Im Auftrag des Instituts für gesellschaftliche Initiativen wurde von Frau Małgorzata Broż-Pusz, der Künstlerin der Galerie Quaggaart, der Preis des diamantenen Besens entworfen und vorbereitet.
Diese talentierte Künstlerin wohnt und schafft in Dzięgielów, in der Nähe von Cieszyn. Ihre größte Leidenschaft stellen die Glasmalereien dar, die sie mit höchster Präzision und Talent fertigt. Man kann sogar die Feststellung wagen, dass sie bei der Herstellung der Werke mit beinahe chirurgischer Genauigkeit vorgeht, was zweifelsohne mit ihrer Berufung als Chirurgin zusammenhängt. Die von Małgorzata Broż-Pusz für die Fundation entworfenen Gegenstände überraschen uns nicht nur mit ihrer edlen Einfachheit, aber auch Phantasie. Es gelingt ihr die verborgene Schönheit der Alltagsdinge zu erfassen.
Die Künstlerin setzte sich zum Ziel mit ihren Werken die Wichtigkeit der Frauenhausarbeit hervorzuheben. Frauen agieren in ihrem Alltag auf verschiedenen Ebenen des Lebens - u.a. der beruflichen und familiären. Es ist erfreulich, dass Frau Małgorzata Broż-Pusz neben ihren beruflichen und häuslichen Pflichten auch die Auseinandersetzung mit der künstlerischen Sphäre anstrebt. Unsere Anerkennung verdient somit nicht nur das Kunststück selbt, aber auch die Künstlerin.
Katarzyna Sikora
Lena May
Über die Galerie Quaggaart und ihre Künstler erfahren Sie unter:
Lena May schreibt in diesem Artikel ebenso von solchen Künstlerinnen wie Katarzyna Łyskawka (AllAboutDreams), Agnieszka Drohomirecka (Agnus), Małgorzata Broż-Pusz (Malzbroz).
Wir laden Sie zum Lesen ein!
Wir laden Sie zum Besuch der Internetseite Goniec.com ein.
http://www.wiadomosci.goniec.com/(...)21.html
Lena May
Wir laden Sie zum Lesen des Artikels zur Tätigkeit von ElsieArt, d.h. Anna Krajewska ein. Diesen finden Sie unter folgenden Adressen:
http://www.we-dwoje.pl/(...)4406.html
Minigalerie
http://www.we-dwoje.pl/(...)4407.html
Lena May
Unter dem Pseudonym Thephanu lässt die Krakauer Schmuckkünstlerin Joanna Babiarz ihre Werke erscheinen. Ihre Arbeiten kann man in vielen verschiedenen Galerien bewundern (z.B. www.quaggaart.com). Die klassische, sublime Schönheit macht die Kunststücke besonders.
Die von Joanna Babiarz entworfenen Schmuckstücke überraschen mit harmonischer Linie. Die Künstlerin verbindet natürliche Elemente mit interessanten Farben. Damit erregt sie die Aufmerksamkeit der Rezensenten ihrer Arbeiten, wie z.B. Agnieszka Bartel, die sich zu diesen folgendermaßen äußert: „ An dieser Stelle stellt Thephanu eine durchaus innovative Lösung dar. Dabei handelt es sich um Ohrringe, die aus drei Würfeln verschiedener Größe bestehen. Das Interessanteste darin liegt in der Tatsache, dass sie durch die Versenkung schöner, dunkler, karamelfarbiger Bernsteinfragmente in einer weißen Masse an Vogelmilch erinnern. Das Ganze sieht wie die mit den silbernen Elementen verbundenen Bonbons aus. Die dunkle Steinfarbe wird durch das weiße Material gemildert, was dazu beiträgt, dass die Ohrringe sowohl den Brünetten als auch Blondinen gut stehen. Man kann sogar die Feststellung riskieren, dass der Schmuck universell ist - es kann mit braunem Pullover so gut wie mit cremefarbiger, seidener Bluse getragen werden. Jede elegante Frau sollte solch einen kleinen Wunderschmuck in ihrem Kasten haben.
Die Schmustücke von Joanna Babiarz begeistern ihre Inhaber mit großer Formvielfalt. Die Einmaligkeit der Werke scheint in diesem Falle nicht nur in der Kunst der Verbindung verschiedener Elemente, sondern eher in ihrer bescheidenen und zugleich überraschenden Gestaltung zu liegen. Ohrringe werden schließlich selten mit einem Namen wie Giraffchen versehen oder auf ein der Planeten (hier: Merkur) unseres Sonnensystems stilisiert. Es ist leicht erkennbar, dass jedes Element des Projekts mit Liebe zum Detail gefertigt wurde - angefangen bei der Formung bis hin zu dem Titel.
Wir hoffen, dass sich das offensichtlich große Talent voller Hingabe dynamisch entwickelt und weiterhin mit seiner Formvielfalt begeistert.
J. Tomaszewski